Wir sind umgezogen

von: Frank

Das könnte bald an der Tür der aktuellen Geschäftsstelle des spanischen Zweitligisten Ciudad de Murcia stehen. Clubpräsident Enrique Pina fühlt sich von den Behörden in Murcia nicht ausreichend unterstützt und möchte seinen Club jetzt an eine andere Stadt verkaufen.

Es gibt aber ein Problem für Enrique Pina, denn laut einer Frist des spanischen Verbandes, ist der Verkauf nach dem 15. Mai nicht mehr möglich. Was macht ein einfallsreicher spanischer Clubpräsident? Er verkauft den Club nicht, er zieht mit dem Club einfach um, denn von einem Umzug war bei der Frist ja keine Rede ;-)

Ich bin froh, dass wir in Deutschland bisher noch nicht solche Verhältnisse haben. Man stelle sich nur mal vor, Mainz würde demnächst nach Wiesbaden verkauft umziehen…

Quelle: Fussball24

7 Kommentare bisher

  1. Hanse am 31.05.2007

    Anscheinend sind solche dinge nur in den besten Ligen der Welt möglich. In Spanien oder auch in Österreich, denn Pasching (Oberösterreich) ist nach Kärnten “übersiedelt”.

    Ist wohl ein Qualitätskriterium…

  2. F am 31.05.2007

    Das ist doch genau das Problem von euch Österreichern. Ihr versucht immer den großen Fussballnationen nachzueifern, aber leider macht ihr es bei den falschen Sachen.

  3. Frittenmeister am 31.05.2007

    Ich sag da nix dazu…der Hanse hat sich mal wieder selber disqualifiziert, wie immmer!

  4. Fritten, Fussball & Bier am 01.06.2007

    Fussball-Blog Wochenschau KW 21…

    So Mädels und Jungs, es ist soweit! Die Fussballleere Zeit hab  begonnen, Gott sei Dank gibt es ja noch die Nationalelf, die uns zumindest den ein oder anderen Tag überbrücken wird. Nichts desto trotz, die Fussball-Blogger gehen nicht i…

  5. Fritten, Fussball & Bier am 08.06.2007

    Die neue Nummer 1 in der Stadt wird nicht mehr sportlich ermittelt…

    Clubpräsident Enrique Pina vom spanischen Zweitligisten Ciudad de Murcia hatte letzte Woche bekanntgegeben, dass er mitsam des Clubs in eine andere Stadt umsiedeln wolle. Die Behörden in Murcia unterstützen ihn nicht ausreichend. Ja…

  6. Dülp am 08.06.2007

    Haste jetzt das Beispiel Wiesebaden bewusst gewählt? Immerhin wäre die Landeshauptstadt beinahe zu zwei Zweiligisten gekommen wie die Jungfrau zum Kinde. Der Umzug von 05 nach Mainz-Kastel (das kurioserweise eine Wiesbadener Stadtteil ist) hat sich nach reichlich Drohgebärden von Strutz und Co schließlich zerschlagen. Aber mit dem SV Wehen wird immerhin eine Profi-Mannschaft bald ihren Standort in die Landeshauotstadt verlegen und “Wiesbaden” in den Vereinsnamen aufnehmen. Das ist zumindest nah dran an spanischen Verhältnissen, oder?

  7. F am 09.06.2007

    Ja Wiesbaden/Mainz hatte ich wegen der Stadiongeschichte gewählt, aber daran, dass der SV Wehen dort nächste Saison spielen wird, hatte ich nicht gedacht.
    Von dieser Wehen/Wiesbaden-Geschichte bin aber genauso wenig begeistert, wie von der Idee des spanischen Präsidenten.

Dein Kommentar

SUCHE

FUSSBALL-BLOGSUCHE

Feeds

Newsletter

Deine E-Mailadresse:

Delivered by FeedBurner